Elterninformationen von  A bis Z

Außerunterrichtliche Veranstaltungen

Bei der Erfüllung der erzieherischen Aufgaben der Schule kommt außerunterrichtlichen Ver­anstaltungen besondere Bedeutung zu. Sie dienen der Vertiefung, Erweiterung und Ergänzung des Unterrichts und tragen zur Entfaltung und Stärkung der Gesamtpersönlichkeit des einzel­nen Schülers bei.

Folgende Veranstaltungen finden an unserer Schule statt:

-          Einschulungsfeier

-          Kinder stark machen-Gewaltprävention

-          Weihnachtsfeier

-          Faschingsfeier

-          Osterfrühstück

-          Vorlesewettbewerb

-          Dichterlesung

-          Frederikwoche

-          Projektpräsentationen

-          Bundesjugendspiele

-          Jahresausflug aller Klassen

-          Abschlussfeier für die 4. Klassen

Außerdem im jährlichen Wechsel:

Projekttag, Sporttag, Schulfest.

 

B

Beurlaubung von Schülerinnen und Schülern

Beurlaubungen bis zu 2 Tagen, jedoch nicht vor und nach den Ferien, können vom Klassen­lehrer / der Klassenlehrerin gewährt werden, sonst nur von der Schulleitung.

 

Beratungslehrer

Die Beratungslehrkräfte unterstützen die Lehrkräfte bei pädagogischen und psychologischen Problemfällen.

 

Beratungsstellen

siehe Anhang

 

Beurteilung

1.   Klassen

Am Ende der ersten Klasse erhalten die Schüler/innen einen schriftlichen Schulbericht.

2. Klassen

Am Ende des ersten Halbjahres der zweiten Klasse wird der Schulbericht durch ein Eltern­gespräch ersetzt. Die Kinder erhalten ein Kinderzeugnis.

Am Ende des zweiten Schulhalbjahres erhalten die Schüler/innen einen Schulbericht und außer­dem Noten in den Fächern Deutsch und Mathematik.

3. und 4. Klassen

Im dritten und vierten Schuljahr erhalten die Schüler/innen am Ende des ersten Halbjahres eine Halbjahresinformation. Ganze und halbe und viertel Noten sind möglich.

Am Ende des zweiten Halbjahres erhalten die Schüler/innen einen Schulbericht und ganze Noten in allen Fächern.

 

C

Computer

Die Schule verfügt über einen neuen Computerraum. Dieser ist mit 16 Arbeitsplätzen inklusive Internetanschluss ausgestattet. Es stehen verschiedene Lern­pro­gramme zur Verfügung. Eine Computer Arbeitsgemeinschaft (AG) wird angeboten.

Außerdem hat die Schule einen Mehrzweckraum, der mit einem Whiteboard ausgestattet ist.

 

D

Datenschutz

Das Datenschutzgesetz schreibt vor, dass bei Veröffentlichungen von Fotos, Namen und Daten von Minderjährigen bei schulischen Veranstaltungen oder Präsentationen die Ein­willigung der Erziehungsberechtigten eingeholt werden muss. Das gilt für u.a. bei Ver­öffent­lich­ungen bei Präsentationen, Schul-Homepage, Gemeindemitteilungsblatt, Zeitschriften, Broschüren. Aus diesem Grund wird jedes Jahr zu Schuljahresbeginn eine entsprechende Ein­willigungs­erklärung ausgeteilt, die je nach Wunsch von Ihnen ausgefüllt und unterschrieben werden muss. 

 

E

Elternabend / Klassenpflegschaftssitzung

Elternabende sind Informationsabende für Eltern und dienen gleichzeitig dem Kontakt zwischen Klassenleitung und Elternschaft. Allgemeine Fragen der Klassen- und Lernsituation und die Durchführung von außerunterrichtlichen Veranstaltungen werden besprochen. Die Erörterung individueller Sachverhalte am Elternabend ist ausgeschlossen (s. Eltern- Lehrer­ge­spräch).

Elternabende finden mindestens einmal im Schulhalbjahr statt. Die Einladung erfolgt in termin­licher Absprache mit dem Elternbeirat der Schule und der Klassen­leitung durch die Klassen­elternvertreter. Elternvertreter und Klassenleitung legen gemeinsam die Tages­ordnungs­punkte fest. Die Klassenpflegschaftssitzung wird vom Klassenelternvertreter geleitet. Der stellvertretende Vorsitz obliegt immer der Klassenleitung.

 

Elternbeirat

In jeder Klasse wird am 1. Elternabend ein Elternbeirat gewählt. Er besteht aus einer/einem Vorsitzenden und einem/einer Stellvertreter/in. Die Amtszeit beträgt ein Jahr.

Der Schulelternbeirat setzt sich aus den Klassenelternbeiräten zusammen. Er übt ein Mitbe­stimmungs­recht in der Schule aus und wird von der Schulleitung über alle wesentlichen Angelegenheiten unterrichtet.

Elternexperten

Lehrer, Eltern und Schüler arbeiten an unserer Schule als Team zusammen. Da viele Eltern Fähigkeiten (z.B. handwerkliche Tätigkeiten, Naturwissenschaften, Sprachen o.ä.) haben, von denen wir als Schule profitieren können, haben wir einen Fragebogen entwickelt, in dem wir abfragen, mit was Sie die Lehrer z.B. bei Projekten unterstützen können und wollen. Dieser Frage­bogen wird den Kindern am Anfang des Schuljahres ausgeteilt. Daraus wird eine Exper­ten­liste erstellt, in der die Lehrer nachschauen können, wen sie ansprechen können, wenn sie Unterstützung brauchen.

 

Eltern-Lehrer-Gespräch

Das Eltern-Lehrer-Gespräch ist ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus. Die Lehrkräfte bieten Elternsprechstunden an. Diese erfahren Sie am ersten Elternabend des Schuljahres.

Bitten Sie über Ihr Kind um einen Termin für die Elternsprechstunde.

 

Entschuldigungspflicht der Schüler/innen durch die Eltern

Alle Schüler/innen sind gesetzlich verpflichtet, am Unterricht regelmäßig teilzunehmen.

Laut § 2 der Schulbesuchsverordnung des Kultusministeriums vom 13. Januar 1995 haben die Eltern folgende Pflichten, wenn ihr Kind aus zwingenden Gründen nicht am Unterricht teil­nehmen kann:

1.     unverzügliche Entschuldigung ihres Kindes am 1. Tag ( Entschuldigungspflicht )

-          fernmündlich von 07.15 Uhr – 08.30 Uhr beim Hausmeister, Tel.: 700283

-          mündlich oder schriftlich

-          im Falle einer telefonischen oder mündlichen Entschuldigung ist spätestens nach 3 Tagen eine schriftliche Entschuldigung unter Angabe der Gründe und der voraussichtlichen Dauer nachzureichen.

Bescheinigungen sind erforderlich:

-          bei mehr als 10 Tagen ein ärztliches Attest auf Verlangen der Klassenlehrerin

-          bei auffälliger Häufung oder berechtigten Zweifeln ein amtsärztliches Attest auf Ver­langen der Schulleitung

-          Infektionskrankheiten in der Wohngemeinschaft des Schülers gelten als zwingender Grund des Fernbleibens und müssen der Schulleitung gemeldet werden.

 

Elternmitwirkung

Lebendige Schule braucht die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Eltern und Lehrern. Mitmachen lohnt sich und es gibt viele Möglichkeiten dazu. An unserer Schule veranstalten und organisieren Eltern Vorträge, Konzerte, Schüler-Floh­märkte u.ä. und man kann sich als Elternexperte einbringen.

 

Erreichbarkeit der Eltern

Es ist für uns von großer Wichtigkeit, Sie jederzeit telefonisch erreichen zu können.

Aus diesem Grunde gibt es an unserer Schule Notfallformulare, die bei der Anmeldung der Schulanfänger ausgegeben werden. Sie sind von Ihnen zu Schuljahresbeginn ausgefüllt zurückzugeben.

Teilen Sie uns bitte Veränderungen unverzüglich mit.

 

F

Ferien

siehe Anhang Ferienplan und Homepage

Bewegliche Ferientage werden im Schulverbund Hemsbach/Sulzbach/Laudenbach festgelegt.

 

Förderverein

siehe Anhang

 

Fotografieren in der Schule

In unserer Schule werden die Kinder im 1. und im 4. Schuljahr von unserem Schulfotograf fotografiert. Selbstverständlich besteht keine Abnahmepflicht für die Fotos.

 

Fundsachen

Fundsachen werden beim Hausmeister abgegeben und können auch dort wieder abgeholt werden. Außerdem gibt es eine Fundkiste.

Wertsachen werden nach einer Woche Lagerung ins Rathaus gegeben und können dann dort abgeholt werden.

 

G

Gottesdienst

Am Vorabend der Einschulung um 18.00 Uhr findet für die ersten Klassen ein ökumenischer Einschulungs­gottes­dienst statt. Er findet im Wechsel in der evangelischen oder der katholischen Kirche statt.

Im Festsaal der Schule wird ebenfalls am Anfang und am Ende eines Schuljahres für die Schüler ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert.

 

H

Hausaufgaben

Hausaufgaben dienen der Ergänzung und Vertiefung der Unterrichtsarbeit. Sie sind Teil der Leistung eines/einer Schülers/Schülerin.

Wichtig für die Anfertigung von Hausaufgaben:

Ihr Kind soll weitgehend selbständig an einem ruhigen Arbeitsplatz ohne Störung und Ab­lenkung arbeiten können. Es sollten sich feste Zeiten einpendeln.

Im 1. und 2. Schuljahr sollte die tägliche Arbeitszeit für Hausaufgaben im Durchschnitt eine halbe bis dreiviertel Stunde nicht überschreiten. Im 3. und 4. Schuljahr liegt sie bei einer bis eineinhalb Stunden täglich.

 

Homepage

Bitte besuchen Sie uns im Internet unter:

www.sonnberg-grundschule.de.

 

I

Infowand

In der Eingangshalle (Haupteingang) rechts befindet sich die Infowand der Schule, des Eltern­beirats und des Fördervereins.

 

K

Kernzeitbetreuung

Die Kernzeitbetreuung von 7:30 – 17:30 Uhr ist ein Betreuungsangebot der Gemeinde Laudenbach, das von den Eltern bezahlt werden muss. Seit 1. Oktober 2008 wird ein Mittag­­essen für die Kinder angeboten. Für Fragen steht Herr Bangert, Tel.: 700243, zur Verfügung.

 

Kooperation

Unsere Schule arbeitet u.a. mit folgenden schulischen und außerschulischen Institutionen zusammen:

-          weiterführende Schulen

-          Kindergärten

-          Polizei

-          Feuerwehr

-          Bücherei

-          Musikschule

-          Ausbildungsschule der Pädagogischen Hochschule

-          TG Laudenbach

-          Tennisclub

-          RSC

-          Fußball

-          Lernbetreuer

 

Krankheit

Bitte informieren Sie uns, wenn Ihr Kind krank ist oder eine dauerhafte/chronische Erkrank­ung (z.B. Allergie) hat. Offenheit und Ehrlichkeit helfen uns, Reaktionen und Verhalten Ihres Kindes besser zu verstehen. Eine gegenseitige Hilfestellung und Aussprache können erheblich zur besseren Bewältigung von Forderungen und Anforderungen im sozialen und schulischen Leistungsbereich beitragen.

Ansteckende Krankheiten sind der Schule unverzüglich zu melden. (siehe Anhang)

 

L

Lehrerliste

siehe Anhang

 

Leistungsbewertung

siehe Beurteilung

 

Lernmittelfreiheit

In Baden-Württemberg besteht Lernmittelfreiheit. Die Schüler/innen erhalten klassenstufen­bezogene Schulbücher von der Schule leihweise zum Gebrauch. Schulbücher müssen über mehrere Jahre in Gebrauch genommen werden. Die Ausleihe der Schul­bücher erfordert natürlich einen sorgfältigen Umgang mit dieser Leih­gabe. (Schutzum­schlag, keine Ein­tragungen)

Bei unsachgemäßer Behandlung und bei Verlust ist Schadenersatz durch die Erzieh­ungs­berechtigten zu leisten.

 

M

Müllvermeidung

Helfen Sie uns bitte im Zuge der Agenda 21 bei der Müllvermeidung in der Schule.

Geeignete Pausenbrotboxen und Getränkebehälter ersetzen Butterbrotpapier und Einwegver­packungen.

Bitte keine Glasflaschen im Schulranzen – sie bedeuten hohes Eigengewicht und aus unserer Erfahrung heraus oft Scherben sowie Verunreinigungen von Schulbüchern und Heften. 

 

N

Name

Alle persönlichen Gegenstände der Kinder sollten mit Namen versehen sein, um Missver­ständnisse, Suchaktionen und Konflikte zu vermeiden.

 

O

Ordnungsmaßnahmen

Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen dienen der Aufrechterhaltung der Schulordnung und der Schulbesuchsverordnung. Im Schulgesetz §90 sind die Einzelmaßnahmen aufgeführt. Zu diesen Maßnahmen gehört auch das Nachsitzen. In jedem Fall werden die Ordnungsmaß­nahmen den Erziehungsberechtigten mitgeteilt.

 

R

Ranzen

Inhalt und Gewicht des Ranzens sollten Sie regelmäßig überprüfen. In allen Klassen besteht die Möglichkeit Unterrichtsmaterialien aufzubewahren, die nicht täglich benötigt werden.

 

Religionsunterricht

In den Klassenstufen 1 und 2 wird der Religionsunterricht konfessionell-kooperativ erteilt, ab der 3. Klassenstufe konfessionell getrennt.

Der Religionsunterricht ist an allen öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg ordentliches Lehrfach. Damit ist jede/r Schüler/in, der in Baden-Württemberg eine öffentliche Schule besucht, grund­sätzlich zur Teilnahme am evangelischen oder katholischen Religionsunterricht verpflichtet.

Über die Teilnahme am Religionsunterricht bestimmen die Erziehungs­berechtigten. Soll ein/e Schüler/in vom Religionsunterricht abgemeldet oder umgemeldet werden, muss eine Ab­melde­erklärung in der Regel von beiden Elternteilen unterzeichnet werden. Die Abmeldung muss spätestens zwei Wochen nach Beginn des Schuljahres, zu dem sie wirksam werden soll, schriftlich erklärt werden.

 

S

Schulbesuchsverordnung

Die Schulbesuchsverordnung vom 13. Januar 1995 regelt die Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht, sowie Unterrichtsbefreiungen und Schülerbeurlaubungen.

§1 Abs. 1: „Jede/r Schüler/in ist verpflichtet, den Unterricht und die übrigen verbindlichen Veran­staltun­gen der Schule regelmäßig und ordnungsgemäß zu besuchen und die Schul­ordnung einzu­halten. Bei minderjährigen Schülern/innen haben die Erziehungsberechtigten dafür zu sorgen, dass die Schüler/innen diesen Verpflichtungen Folge leisten.“

§1 Abs. 3: „Ein Schulversäumnis liegt vor, wenn ein Schüler/in seiner/ihrer Teil­nahme­pflicht nicht nachkommt, ohne an der Teilnahme verhindert (§2) von der Teil­nahme­pflicht befreit (§3), oder beurlaubt (§4) zu sein.“

Erläuterungen:

Eine Verhinderung liegt nach §2 bei Krankheit vor. Das Kind ist zu entschuldigen. Eine Befrei­ung vom Unterricht (§3), z.B. kann für das Fach Sport gewährt werden, wenn Genesungs- oder Krankheitsgründe vorliegen. Es ist ein Antrag auf Befreiung zu stellen.

Zur Beurlaubung vom Unterricht:

§4 Abs. 1: „Eine Beurlaubung vom Besuch der Schule ist lediglich in besonders begründeten Aus­nahme­fällen und nur auf rechtzeitigen schriftlichen Antrag möglich.“

 

§4 Abs. 2: Als Beurlaubungsgründe werden anerkannt:

-          Kirchliche Veranstaltungen, z.B. Erstkommunikanten am Montag nach der Erstkommunion

-          Teilnahme von Mitgliedern von Religionsgemeinschaften an deren Festtagen.

-          Heilkuren und Kindererholungen.

-          Wichtiger persönlicher Grund: (§4 Abs. 2, Satz 9)
Es sind folgende Gründe aufgeführt:

-          Eheschließung von Geschwistern

-          Hochzeitsjubiläen der Erziehungsberechtigten

-          Todesfall in der Familie

-          Schwere Erkrankung eines anderen Familienmitgliedes (Bescheinigung der Not­wendig­keit durch den Arzt erforderlich)

-          Wohnungswechsel

Die Aufzählung der Beurlaubungsgründe zeigt ganz deutlich, dass der Urlaub der Schüler/­innen mit den Ferien in seiner Gesamtheit abgedeckt ist.

Eine weitere Beurlaubung über die Ferienzeit hinaus ist der Schule, gebunden durch diese Vorschrift, nicht möglich. Besonders die „Verlängerung“ von Ferien ist nicht gestattet und kann mit Bußgeldern geahndet werden. Schon in der Antwort auf eine „kleine Anfrage“ der CDU im Landtag (vom 31.03.93) an das Ministerium bezüglich des „unentschuldigten Fehlens“ unmittelbar vor oder nach Ferienbeginn wird verdeutlicht: „Die Erleichterung der persönlichen Urlaubsplanung, insbesondere auch die Gewinnung günstiger Konditionen bei Reiseantritt außerhalb des festgelegten Ferienzeitraums ist an Gewicht mit Eheschließung, Sterbefällen, Wohnungswechsel oder schweren Erkrankungen nicht vergleichbar.“ Eine persönlich günstige Urlaubsplanung ist keinGrund für das Fernbleiben vom Unterricht. Wir bitten Sie daher eingehend um eine termingemäße Urlaubsplanung Ihrerseits.

 

Schulische Veranstaltungen

Handballturnier, Martinsumzug und Schulfest sind schulische Veranstaltungen, auch wenn sie außerhalb der Unterrichtszeit stattfinden. Für diese Veranstaltungen besteht Entschuldigungspflicht.

 

Schulkonferenz

Die Schulkonferenz ist das gemeinsame Organ der Schule. Sie hat die Aufgabe, das Zusam­men­wirken von Schulleitung, Lehrern, Eltern, Schülern und der für die Berufserziehung Mit­verantwortlichen zu fördern, bei Meinungsverschiedenheiten zu vermitteln sowie über Ange­legenheiten, die für die Schule von wesentlicher Bedeutung sind, zu beraten und zu beschließen.

An unserer Schule besteht dieses oberste Beschlussorgan aus der Schulleitung, fünf Lehrern/innen, der/dem Vorsitzenden des Elternbeirats und fünf Elternvertretern.

 

Schulordnung

siehe Anhang

 

Schulunfall

Sollte Ihr Kind sich einmal in der Schule verletzen und ein Arztbesuch erforderlich sein, so bitten wir Sie, die Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung dem/r Klassenlehrer/in be­kannt zu geben oder das Formblatt, das Ihnen die Klassenleitung oder die Sekretärin gibt, aus­zu­füllen. Die Schule muss diesen Schulunfall dem Badischen Gemeindeunfall­ver­sich­erungs­verband mit den Angaben dieses Formulars melden.

 

Schulweg

Wichtig ist, dass Ihr Kind den Schulweg sicher kennt. Gehen Sie den Weg zu Beginn des Schuljahres mehrmals mit ihm und erklären Sie ihm die Verkehrszeichen. Weisen Sie auf besondere Gefahrenpunkte hin. Der kürzeste Weg ist nicht immer der sicherste!

 

Schulwegeunfall

Sollte sich Ihr Kind auf dem Schulweg oder dem Nachhauseweg eine Verletzung zu­ziehen, so gilt dies auch als Schulunfall. Wir bitten Sie dann wie bei einem Schulunfall (s.o.) zu verfahren.

 

Schulwegverhalten

Ihr Kind sollte den sichersten Weg ohne Umwege zur Schule nehmen. Bitte schicken Sie Ihr Kind rechtzeitig, aber nicht zu früh zur Schule. Wartezeit vor der Schule verleitet oft zu kleinen Rangeleien. Für manche Kinder ergibt sich aus dem zu frühen Weggehen ein Verträumen des Schulweges. Oft kommen dann gerade diese Kinder zu spät zum Unterricht.

Bekleidungsstücke mit Signalfarben oder Reflektionsmarken auch am Ranzen machen den Schulanfänger als Teilnehmer am Straßenverkehr für den Autofahrer erkennbar.

Machen Sie Ihrem Kind deutlich, dass es niemals mit fremden Personen geht, auch wenn sie noch so freundlich sind.

Alle Gefahrenquellen können wir nicht beseitigen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihr Kind zur Selbständigkeit erziehen. Ein selbstsicheres Kind, das die Gefahr richtig einschätzen gelernt hat, ist weniger gefährdet als ein überbehütetes.

Wenn Sie nicht sehr weit entfernt wohnen, sollte Ihr Kind den Schulweg bald allein oder in der Gruppe zu Fuß gehen!

Bitte weisen Sie Ihr Kind darauf hin, dass der Lehrerparkplatz kein Fußgängerweg ist.

Mit dem Fahrrad zur Schule?

Ihr Kind sollte mit dem Fahrrad nur dann zur Schule kommen, wenn es das Fahrrad auch in schwierigen Verkehrssituationen sicher beherrscht. Es sollte selbstverständlich sein, dass das Fahrrad verkehrssicher ist.

Die Fahrräder werden an den Fahrradständern abgestellt. Für die Sicherheit der Fahrräder, eventuelle Beschädigungen oder Diebstahl kann die Schule keine Haftung übernehmen. (siehe Versicherung)

Mit dem Roller zur Schule?

Da ein Roller kein straßenverkehrstaugliches Fahrzeug ist, sollten Sie gut überlegen, ob Ihr Kind damit zur Schule fahren darf. Roller werden auch an den Fahrradständern abgestellt. Das Abstellen im Schulgebäude ist aus Sicherheitsgründen untersagt. Für die Sicherheit der Roller, eventuelle Beschädigungen oder Diebstahl kann die Schule keine Haftung übernehmen. (siehe Versicherung)

Mit dem Auto zur Schule?

Ist es notwendig, ein Kind mit dem Auto zur Schule zu bringen? Überlegen Sie, ob es für die Umwelt und Ihr Kind nicht besser ist, zu Fuß zu gehen. Der dadurch bedingte, zusätzliche Autoverkehr gefährdet alle Kinder, die zur Schule oder nach Hause gehen.

Die Zufahrt ist kein Wendeplatz und auch kein Parkplatz.

Der Parkplatz vor der Schule ist für Erzieherinnen und Lehrer reserviert – danke, für Ihr Verständnis.

 

Sekretariat

An- und Abmeldungen, Anträge und andere Formalitäten können montags, mittwochs und freitags von 8.00 Uhr – 12.00 Uhr bei der Schulsekretärin, Frau Schmitt, getätigt werden.

 

Sportbekleidung

Die Schüler/innen sind verpflichtet, aus Sicherheits- und hygienischen Gründen Sportbe­klei­dung im Sport­unter­richt zu tragen.

Wir bitten Sie beim Kauf von Sportschuhen darauf zu achten, dass die Schuhe keine dunkel ein­ge­färbten Sohlen haben. Turnschuhe sind keine Straßenschuhe.

Sportschuhe und -bekleidung verbleiben, außer sie muss gewaschen werden, in der Schule.

 

Sportunterricht

Der Sportunterricht in der 1. + 2. Klasse findet in der TG-Halle statt, der der 3. + 4. Klasse in der Bergstraßenhalle und in der TG-Halle. Wegen des weiten Weges zur Bergstraßenhalle sollte auf wetterfeste Kleidung geachtet werden.

Alle Kinder müssen aus versicherungstechnischen Gründen mit zurück zur Schule gehen. Der Sportunterricht beginnt und endet aus versicherungstechnischen Gründen in der Schule.

Wenn ein Schüler/in aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend nicht am Sportunterricht teilnehmen kann, teilen dies die Eltern den Sportlehrern mit. Wenn es um längere Befreiung geht, muss ein ärztliches Zeugnis beigefügt werden. In ganz bestimmten Fällen kann die Schulleitung verlangen, dass ein amtsärztliches Zeugnis vor­gelegt wird.

Sprechzeiten der Lehrer/innen

Die Sprechzeiten der Lehrkräfte und der Schulleitung erfahren Sie individuell auf den Elternabenden. In der Regel soll bitte vorher eine Anmeldung erfolgen.

Weder Schulbeginn noch große Pause sind geeignet für ein informelles Gespräch.

 

T

Terminplan

Zu Beginn eines jeden Schuljahres wird ein verbindlicher Terminplan ausgegeben. Diesem sind Termine, Veranstaltungen sowie der Unterrichtsschluss nach Schulfeiern und vor den Ferien zu entnehmen. Der Terminplan ist auch auf unserer Homepage und wird regelmäßig aktualisiert.

 

V

Verlassen des Schulgebäudes

(VO vom 28.03.85)

Während der Unterrichtszeit und in den Pausen darf das Schulgelände ohne besondere Erlaub­nis grundsätzlich nicht verlassen werden. Bitte besprechen Sie dies mit Ihrem Kind. Verlassen die Schülerinnen und Schüler ohne Erlaubnis das Schulgelände, entfallen die Auf­sichts­pflicht der Lehrer und die Haftung des Landes für Personen- und Sachschäden.

 

Verlässliche Grundschule

Die Verlässliche Grundschule bietet Eltern und Schülern/Schülerinnen verlässliche Unter­richtszeiten. Die Unterrichtszeiten, die im Stundenplan ausgewiesen sind, sind auch bei Er­krankung von Lehrkräften verlässlich.

Darüber hinaus bietet die Gemeinde gegen Bezahlung ein Betreuungsangebot (Kernzeit) von 7.30 Uhr bis 17.30 Uhr sowie ein Mittagessen in der Schule an.

Die Schule öffnet jeweils 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn. Aufsicht erfolgt durch die Lehrer.

 

Versicherung

Für alle Schüler/innen besteht bei Unfällen gesetzlicher Unfallversicherungsschutz:

-          während des Schulbesuchs (Unterricht) / bei schulischen Veranstaltungen

-          auf dem (verkehrsgünstigsten) direkten Schulweg (ohne Umwege).

Dabei spielt das Beförderungsmittel keine Rolle, d. h. die Kinder können mit dem Rad, Roller, Inliner, Auto oder zu Fuß in die Schule kommen.

Dieser gesetzliche Unfallversicherungsschutz, wie oben beschrieben, kann durch eine frei­willige Schüler-Zusatzversicherung (€ 1,-) + Fahrradversicherung (€ 7,00) ergänzt werden.

Diese deckt beispielsweise ab:

-          Abweichungen vom Schulweg (z.B. einkaufen)

-          Veranstaltungen des Elternbeirats, die nicht als schulische Veranstaltungen aus­ge­wiesen sind.

-          Kernzeitbetreuung an schulfreien Tagen und in den Ferien.

-          Hausaufgabenbetreuung

 

W

Weiterführende Schulen

Die Sonnberg-Schule gehört dem Schulzweckverband „Nördliche Badische Bergstraße“ an.

Zu diesem gehören ebenso die weiterführenden Schulen in Hemsbach:

-          Friedrich-Schiller-Hauptschule mit Werkrealschule

-          Carl-Engler-Realschule

-          Bergstraßengymnasium Hemsbach

 

Z

Zeiteinteilung des Schulvormittags

1. Unterrichtblock                                  7.45 Uhr      –       8.30 Uhr
                                                      8.35 Uhr      –       9.20 Uhr

      Spielpause                                      9.20 Uhr      –       9.30 Uhr
Frühstück im Klassenzimmer           9.30 Uhr      –       9.40 Uhr

2. Unterrichtsblock                                 9.40 Uhr      –     10.25 Uhr
                                                    10.25 Uhr      –     11.10 Uhr

      Spielpause                                    11.10 Uhr      –     11.25 Uhr
Frühstück im Klassenzimmer          11.25 Uhr      –     11.30 Uhr

3. Unterrichtsblock                               11.30 Uhr      –     12.15 Uhr
                                                    12.20 Uhr      –     13.05 Uhr

 

In den Spielpausen stehen bewegliche Spielgeräte zur Verfügung.

 

Lehrerliste 2016/2017

 

 

 

  1   Ultsch, Christina

Schulleiterin

 

  2   Schmidhuber, Dirk

Konrektor

Klasse 3a

  3   Brehm, Christiane

 

Klasse 4c

  4   Heinicke, Yvonne

Fachlehrerin 

 

  5   Höver, Susanne

 

Klasse 1c

  6   Jost,  Kerstin

 

Klasse 2a

  7   Kalisz, Nadine

Fachlehrerin

 

  8  Kropf, Claudia

 

Klasse 2b

  9  Lindau, Gisa

 

Klasse 3c

10  Morath, Hertha

 

Klasse 1b

11  Probst, Carmen

 

 Klasse 4a

12 Schott, Christine

 

Klasse 4b

13 Sielaff, Tanja

 

 Klasse 3b

14 Sonnenburg, Kerstin

 

Klasse 1a

15 Staubach, Petra

Fachlehrerin

 

16 Ströbel, Marion

Fachlehrerin

 

17 Wähdel, Kristina

Fachlehrerin

 

18 Wiltschke, Anne

Fachlehrerin

 

19 Rupp, Klaus

Pfarrer

katholische Religion

20 Risch, Birgit

Pfarrerin

evangelische Religion